C807 Kandern

Kandern

Erscheinungsbild und Pflegezustand

Weiler Zeitung, 19.07.2018 22:22 Uhr

Die Jungtier-Vereinsmeister Tim Riedl und Gerhard Schmiedlin (rechts) vom Kleintierzuchtvereins „C 807“ Kandern freuten sich mit Vereinskollegin Julia Sudhölter über den erfolgreichen Verlauf der Jungtierschau. Foto: Ralph Lacher

„Wir sind vor allem dank unserer guten Nachwuchsarbeit sehr gut aufgestellt und freuen uns auf die bald anstehenden, überregionalen Vergleiche mit anderen Züchtern.“ Das sagten Ausstellungsleiter Patrick Kurzbach und Vorsitzender Gerhard Schmiedlin bei der Jungtierschau des Kleintierzuchtvereins „C 807“ Kandern in der Au.

Von Ralph Lacher

Kandern. Die Veranstaltung zum Auftakt des Züchterjahrs erfreute sich trotz hochsommerlicher Hitze sehr regen Besucherzuspruchs und war von sehr guten züchterischen Leistungen begleitet. Es waren 61 Kaninchen in 14 Rassen von zehn Kanderner Züchtern ausgestellt.

Preisrichter Fritz Freund aus Grißheim bewertete die Jungtiere nach Ausbildung der typischen Rassemerkmale, der Farbbildung, aber auch dem Pflegezustand und Erscheinungsbild. Gemäß Reglement mussten die jungen Kaninchen zwischen drei und sechs Monate alt sein. Die Hühner, Enten und Tauben der Geflügelzüchter im „C 807“ wurden, da sie jahreszeitbedingt noch nicht die Reife für Bewertungen haben, nur ausgestellt.

Für die Kanderner Kaninchenzüchter flossen die Bewertungen der Preisrichter in die Pokalwertung der Jungtiervereinsmeister 2018 ein. Jungtiervereinsmeister – bewertet wurden je vier Tiere – wurde Vorsitzender Gerhard Schmiedlin mit helle Großsilber Kaninchen vor Franz Scherrer mit Kleinsilber gelb.

Das beste männliche Tier hatte Daniel Braun mit einem roten Neuseeländer und die beste Häsin Franz Scherrer mit Kleinsilber gelb. Jugendjungtiervereinsmeister wurde Tim Riedl mit Blaue Wiener. Die Höchstnote 8/7, „sehr gut in allen Teilen“, gab es für acht Kaninchen.

Mit den gezeigten Leistungen bei der Jungtierschau können die Kanderner Kleintierzüchter zuversichtlich in die im Sommer und Herbst anstehenden überregionalen Wettbewerbe gehen, so Kurzbach in seiner Bewertung der Leistungen der Züchterkollegen. Nachdem man in den Vorjahren bis auf nationale Ebene beste Platzierungen erzielen konnte, hofft man nun daran anknüpfen zu können. Gleichzeitig hoffen die Züchter, dass die Nachwuchsabteilung des Vereins weiteren Zulauf bekommt.

Gut an kamen, wie immer bei Veranstaltungen der Kanderner Kleintierzüchter in ihrem Vereinsheim, das Verköstigungsangebot und die reichhaltige Tombola, die zusammen für den geselligen Teil der Jungtierschau den Rahmen ablieferten.


KandernErfolgreiche Kleintierzüchter

Weiler Zeitung, 08.02.2018 22:28 Uhr


So seh’n Sieger aus! Foto: zVg

Kandern. Der Kleintierzuchtverein Kandern blickt auf eine erfolgreiche Zuchtsaison zurück. Die Geflügel- und Kaninchenzüchter waren nicht nur regional, sondern auch auf Landesebene wieder ganz vorne dabei.

An der Kreisschau Geflügel in Freiburg haben die Züchter Laurenz Arnold (Seidenhühner weiß) und Franz Scherrer (Zwerg Brama rebhuhnfarbig) jeweils die besten Sammlungen ausgestellt und den Landesverbandspreis sowie Laurenz Arnold das BR-Band gewonnen.

An der Kreisschau des Verbands Müllheim und bei der Badischen Landesgeflügelschau in Ulm waren die Kanderner Geflügelzüchter ebenfalls vertreten.

Die Kaninchenzüchter haben an der Kreisschau mit sechs Personen teilgenommen und alle wurden mit ihrer jeweiligen Rasse Kreismeister: Gerhard Schmiedlin (Großsilber hell), Daniel Braun (rote Neuseeländer), Andreas Scheidereiter (Gelb-rexe), Werner Klein (Kleinsilber hell), Franz Scherrer (Satin hasenfarbig und Kleinsilber gelb), Patrick Kurzbach (deutsche Riesen, wildfarben).

Bei der Bundesschau Kaninchen waren vier Züchter anwesend. Die beste Häsin (Bundessieger) stellte Nico Schmiedlin mit seinen Zwergwiddern schwarz-weiss und den Klassensieger Franz Scherrer mit Kleinsilber gelb.

Ganz groß abgeräumt wurde in diesem Jahr bei der Landesschau in Offenburg: Die beste Sammlung der Landesschau stammte von Gerhard Schmiedlin (deutsche Widder, wildfarben, 388,5 Punkte). Er wurde ebenso Landesmeister wie Nico Schmiedlin (Zwergwidder schwarz-weiss, 384,5 Punkte). Des Weiteren überzeugten: Tim Riedl (Blaue Wiener, 381 Punkte), Hans Georg Maier (Castorrex, 384,5 Punkte), Franz Scherrer (Satin hasenfarbig, 384 Punkte und Kleinsilber gelb, 385 Punkte), Patrick Kurzbach (deutsche Riesen wildfarben, 384 Punkte) sowie Gerhard Schmiedlin (Großsilber hell, 383,5 Punkte).


KandernJungtierschau auf hohem Niveau

Weiler Zeitung, 10.07.2017 23:02 Uhr


Vorsitzender Gerhard Schmiedlin vom Kleintierzuchtverein C 807 Kandern freute sich über die guten Leistungen der Jungzüchter Laurenz Arnold, Jan Hauber, Kerstin Sudhölter und Tim Riedl (von rechts) bei der Jungtierschau. Foto: Ralph Lacher

Kandern (os). Der Kleintierzuchtverein „C 807“ Kandern um den Vorsitzenden Gerhard Schmiedlin und Ausstellungsleiter Patrick Kurzbach war am Wochenende in der Anlage am Papierweg nicht nur Ausrichter der eigenen Jungtierschau, sondern auch wieder Gastgeber für die Kreisjungtierpokalschau für den Kreisverband Müllheim. Die Veranstaltung erfreute sich trotz hochsommerlicher Hitze sehr regem Besucherzuspruch und war von guten züchterischen Leistungen begleitet.

Ausgestellt waren 117 Kaninchen in 28 Rassen von elf Kanderner Züchtern und 17 Auswärtigen. Die Preisrichter Fritz Freund aus Grißheim und Peter Schassberger aus Weil am Rhein bewerteten die Jungtiere nach Ausbildung der typischen Rassemerkmale, Farbbildung, aber auch Pflegezustand und Erscheinungsbild. Gemäß Reglement mussten die jungen Kaninchen mindestens ein Vierteljahr und höchstens ein halbes Jahr alt sein. Die Hühner, Enten und Tauben der Geflügelzüchter im C 807 wurden, da sie noch nicht die Reife für Bewertungen haben, nur ausgestellt.

Jungtiervereinsmeister – bewertet wurden je vier Tiere – wurde Hans-Georg Maier mit Castor-Rex. Nur durch die Unterwertung auf die Vizemeister-Position verwiesen wurde punktgleich Franz Scherrer mit Kleinsilber Hell. Das beste männliche Tier hatte Maier mit Castor-Rex und die beste Häsin Scherer mit Satin-Hasenfarbig.

Jugend-Jungtiervereinsmeister wurde auf Anhieb Tim Riedl mit Blaue Wiener vor Laurenz Arnold mit Zwergwidder wildfarben.

Das hohe Niveau der Jungtierschau verdeutlichte auch die Wertung der Kreisjungtierpokalschau. Dabei musste jeder teilnehmende Verein 15 Kaninchen ausstellen. Der Teamsieg ging dabei an die Kaninchenzüchter des C 739 Münstertal. Nur ganz knapp in der Unterwertung schwächer war der Gastgeber, der sich aber trotzdem sehr über die Vizemeisterschaft freute. Platz drei ging an den C 113 Schlatt vor dem C 921 Bad Krozingen.

Mit „sehr gut in allen Teilen“ bewertet wurden fünf Kaninchen, eines davon kam von Hans-Georg Maier, der sich über einen Sonderpreis freute. Mit den gezeigten Leistungen bei der Jubiläumsjungtierschau können die Kleintierzüchter zuversichtlich in die im Sommer und Herbst anstehenden, überregionalen Wettbewerbe gehen. Das jedenfalls meint Ausstellungsleiter Patrick Kurzbach in seiner Bewertung der Leistungen der Züchterkollegen. Nachdem diese in den Vorjahren bis auf nationale Ebene beste Platzierungen erzielen konnte, hoffen sie nun darauf, an diese Erfolge anknüpfen zu können. Gleichzeitig hofft man auf Nachhaltigkeit gerade bei den vielen kleinen Besuchern dergestalt, dass die Nachwuchsabteilung des Vereins weiteren Zulauf bekommt. „Wir haben in diesem Jahr schon einen Jungzüchter und einen Aktivzüchter neu hinzubekommen und sind gut aufgestellt. Ausruhen gilt aber trotzdem nicht“, sagte Kurzbach.

Gut kamen, wie immer bei Veranstaltungen der Kanderner Kleintierzüchter, das Verköstigungsangebot und die reichhaltige Tombola an.


KandernAuch Arterhaltung wird praktiziert

Weiler Zeitung, 18.11.2016 22:05 Uhr


Züchterstolz: Bei den Jubiläums-Vereinsmeisterschaften des C 807 Kandern setzten sich (von links) Gerhard Schmiedlin, Franz Scherrer, Jan Hauber und Kerstin Sudhölter bestens in Szene. Foto: Ralph Lacher

Der Kleintierzuchtverein C 807 Kandern hat auch in seinem Jubiläumsjahr „50 Jahre C 807“ seine Lokalschau im Vereinsheim abgehalten. Dort wurde einmal mehr deutlich, dass im Verein nicht nur sehr viele Züchter aktiv sind, sondern diese auch ein außergewöhnlich hohes Leistungsniveau aufweisen.

Kandern. Bei der Jubiläums-Lokalschau waren über 200 Kleintiere ausgestellt. Für die Gastgeber um Vorsitzenden Gerhard Schmiedlin und Ausstellungsleiter Patrick Kurzbach waren die sehr guten Noten der Preisrichter und der sehr gute Besuch der Lokalschau ein erfreulicher Beleg dafür, dass der Verein bestens aufgestellt ist und in der Umgebung einen guten Ruf genießt.

Ausgestellt wurden 101 Kaninchen in 14 Rassen von zehn Alt- und zwei Jungzüchtern sowie 114 Enten, Hühner, Ziergeflügel und Tauben in 16 Rassen von 13 Züchtern. Wie immer bei der Lokalschau ging es auch um die Vereinsmeisterehren. Die ausgestellten Tiere wurden in der ansprechend dekorierten Ausstellungshalle den Preisrichtern Peter Schassberger und Hans-Peter Löffler (Kaninchen), Paul Ochs und Thomas Baer (Geflügel) zur Bewertung vorgestellt (siehe Kurzinfo).

Wie immer war die Lokalschau verbunden mit einem Züchterfest, umfangreicher Verköstigung mit dem beliebten Hasenbraten und Hähnchen sowie einer reichhaltigen Tombola. Erfreulicherweise verzeichneten die Gastgeber an beiden Tagen eine sehr starke Besucherresonanz und nutzten dies, um für ihr Hobby, die Kleintierzucht, zu werben.

Interessierte Laien erfuhren bei der Schau auch Wissenswertes, etwa über den mehrstündigen täglichen Aufwand beim Versorgen der Tiere, aber auch über den Unterschied zwischen Kaninchen und Hase. Kaninchen sind Haustiere, tragen ihren Nachwuchs vier Monate und damit doppelt so lang wie Feldhasen. Kaninchen-Damen werfen zwischen sechs und acht Jungtiere, die allesamt nackt und blind sind. Die ein bis zwei Feldhasen-Jungtiere pro Wurf dagegen kommen mit Fell und offenen Augen zur Welt – sie sind im Gegensatz zu den kuscheligen Kaninchen Fluchttiere.

Erwähnt wurde auch, dass die Kaninchenpest (Myxomatose) die Kanderner Veranstaltung nicht beeinträchtigte, weil die Züchter mit Impfungen vorgesorgt hatten.

Man sei mit einigen Jungzüchtern, Mädchen und Jungs, zwar gut aufgestellt, würde sich aber über weitere Züchterkollegen jeden Alters freuen, sagte Schmiedlin abschließend.

Besonders wiesen Schmiedlin und Ausstellungsleiter Patrick Kurzbach darauf hin, dass die jungen Geflügelzüchter Jan Hauber mit seinen „Augsburgern“ und Laurenz Arnold mit seinen Orpington-Enten auch Arterhaltung betreiben. Die Hühnerrasse aus dem bayrischen Augsburg und die Enten aus England sind nämlich vom Aussterben bedroht.


KandernMit Zuversicht in die Wettbewerbe

Weiler Zeitung, 18.07.2016 22:22 Uhr


Vorsitzender Gerhard Schmiedlin war erfolgreichster Teilnehmer bei der Jubiläums-Jungtierschau seines des Kleintierzuchtvereins C 807 Kandern und freute sich über die guten Leistungen der Jungzüchter Kerstin Sudhölter, Jan Hauber und Laurenz Arnold (von links). Foto: Ralph Lacher

Von Ralph Lacher

„Das lief noch besser, als wir erwartet hätten“, freute sich der Vorsitzende des Kleintierzuchtverein „C 807“ Kandern, Gerhard Schmiedlin, am Wochenende in der Anlage am Papierweg.

Kandern. Dort richtete sein Verein, dem er seit 14 Jahren vorsteht, nicht nur seine frühsommerliche Jungtierschau aus, sondern war im Rahmen der Jubiläumsschau „50 Jahre Kleintierzuchtverein C 807“ auch Gastgeber für die Kreisjungtierpokalschau für den Kreisverband Müllheim.

Ausstellungsleiter Patrick Kurzbach konnte 121 Kaninchen in 26 Rassen von acht Züchtern, darunter drei Nachwuchszüchter, präsentieren. Sie wurden bewertet nach Ausbildung, der typischen Rassemerkmale, Farbbildung, aber auch Pflegezustand und Erscheinungsbild. Gemäß Reglement mussten die jungen Kaninchen mindestens ein Vierteljahr und durften höchstens ein halbes Jahr alt sein. Die Hühner, Enten und Tauben der sieben Geflügelzüchter, darunter drei Jugendliche, wurden, da sie noch nicht die Reife für eine Bewertung hatten, nur ausgestellt, nicht aber benotet.

Für die Kanderner Kaninchenzüchter flossen die Bewertungen der Preisrichter Fritz Freund und Hans-Peter Löffler in die Pokalwertung der Jungtiervereinsmeister 2016 mit ein. Jungtiervereinsmeister – bewertet wurden je vier Tiere – wurde Gerhard Schmiedlin mit seinen Helle Großsilber Kaninchen.

Nur durch die Unterwertung auf die Vizemeister-Position verwiesen, wurde punktgleich Franz Scherrer mit Kleinsilber Hell. Das beste männliche Tier hatte Niko Schmiedlin, Sohn des Vorsitzenden, mit einem Deutschen Kleinwidder Kaninchen, derweil Vater Gerhard die beste Häsin der Schau vorweisen konnte mit einer Großsilber Hell-Züchtung. Jugendjungtiervereinsmeisterin wurde Kerstin Sudhölter mit Zwergwidder schwarz.

Das hohe Niveau verdeutlichte auch die Wertung der Kreisjungtierpokalschau. Dabei musste jeder teilnehmende Verein 15 Kaninchen ausstellen. Der Teamsieg ging an die Kaninchenzüchter vom C 113 Schlatt vor dem C 921 Bad Krozingen. Über Bronze freuten sich die Gastgeber vom C 807 Kandern. Vierter wurde der C 297 Müllheim vor dem C 739 Münstertal.

Mit der Höchstnote 8/7, also „sehr gut in allen Teilen“, bewertet wurden fünf Kaninchen, eines davon kam von Niko Schmiedlin aus Kandern, der sich über einen Sonderpreis freuen konnte.

Mit den gezeigten Leistungen können die Kanderner Kleintierzüchter zuversichtlich in die im Sommer und Herbst anstehenden überregionalen Wettbewerbe gehen, sagt Schmiedlin in seiner Bewertung der Leistungen der Züchterkolleginnen und -kollegen. Nach dem man in den Vorjahren bis auf nationale Ebene beste Platzierungen erzielen konnte, hofft man nun im Jubiläumsjahr, daran anknüpfen zu können.

Gast der Veranstaltung war auch Bürgermeister Christian Renkert, der dem Verein bescheinigte, eine erneut tolle Veranstaltung auf die Beine gestellt zu haben. Vor allem freute sich Renkert darüber, dass die Bemühungen des C 807 in Sachen Nachwuchsarbeit von nachhaltigem Erfolg gekrönt worden seien.


KandernGut besuchte Lokalschau in Kandern

Weiler Zeitung, 23.11.2015 23:00 Uhr


Züchterstolz: Die Kleintierzüchter (von links) Kerstin Sudhölter, Patrick Kurzbach, Jan Hauber und Werner Klein holten sich Titel und Pokale bei der Lokalschau. Foto: Ralph Lacher

Kandern (os). Unter Beweis gestellt wurde die Leistungsfähigkeit des Kanderner Kleintierzuchtvereins C  807 am Wochenende bei der Lokalschau sowohl durch die Kaninchen- als auch die Geflügelzucht. Rund 200 ausgestellte Tiere sorgten für eine eindrucksvolle Schau. 

Für die Gastgeber um den Vorsitzenden Gerhard Schmiedlin und Ausstellungsleiter Patrick Kurzbach war der sehr gute Besuch der Lokalschau ein weiterer Beleg dafür, dass der Kanderner Verein bestens aufgestellt ist und dazu in der Öffentlichkeit in Stadt und Umgebung einen guten Ruf genießt. 

Die ausgestellten Tiere wurden in der ansprechend dekorierten Ausstellungshalle den Preisrichtern Peter Schassberger und Franz Bayer (Kaninchen), Paul Ochs und Thomas Baer (Geflügel) zur Bewertung vorgestellt. Ausstellungsleiter Patrick Kurzbach konnte in der Wertung der Kaninchenzüchter mit seinen Zwergwidder Grau Kaninchen die Vereinsmeisterschaft knapp für sich entscheiden vor Werner Klein mit Kleinsilber hell. Jugendvereinsmeisterin wurde Kerstin Sudhölter mit Zwergwidder Schwarzgrannen. Das beste weibliche Kaninchen (Häsin) hatte Gerhard Schmiedlin mit einem hellen Großsilber, das beste männliche Kaninchen (Rammler) Hans-Georg Maier mit Castor Rex. 

Geflügel-Vereinsmeister wurde Mario Scherrer mit Hochbrutflugenten vor Bruder Franz Scherrer mit Zwerg-Brahma. Jugend-Geflügel-Vereinsmeister wurde Jan Hauber mit Augsburger vor Laurenz Arnold mit Seidenhühnern. Den Wanderpokal für die Kollektion von fünf Tieren holte sich Vereinsmeister Mario Scherrer mit Hochbrutflugenten, der beste Hahn kam aus der Zucht von Jugendmeister Jan Hauber (Augsburger) und die beste Henne hatte Franz Scherrer mit Zwerg-Brahma.

Bei den Tauben sahnte Werner Klein ab. Er gewann alle Pokale, den als Vereinsmeister, den für die beste Kollektion aus fünf Tieren sowie die für die beste männliche und weibliche Taube, alles mit niederländischen Schönheitsbrieftauben. 

Wie immer war die Lokalschau verbunden mit einem Züchterfest, umfangreicher Verköstigung mit dem beliebten Hasenbraten und Hähnchen sowie einer reichhaltigen Tombola. 

Die Gastgeber verzeichneten an beiden Tagen eine sehr starke Besucherresonanz und nutzten dies zu intensiver Nachwuchsarbeit in Form von Gesprächen über Kleintierzucht und -haltung. 

Man sei mit einigen Jungzüchtern, Mädchen und Jungs sowie einer großen Aktivabteilung an Erwachsenen zwar gut aufgestellt, würde sich aber über weitere Züchterkollegen jeden Alters freuen, sagte Ausstellungsleiter Patrick Kurzbach. Er wies auch darauf hin, dass seine Züchterkolleginnen und -kollegen bei den anstehenden Schauen auf Landes- und Bundesebene in den nächsten Wochen und Monaten die gezeigten Leistungen im Wettstreit mit Züchtern anderer Vereine unter Beweis zu stellen gedenken.